Gossens Rechtsanwaelte
Rechtshilfeservice
für Leistungserbringer
im ZVOS

 

Rechtshilfeservice für Orthopädieschuhtechniker im ZVOS


Herzlich Willkommen

beim Rechtsberatungsservice für Orthopädieschuhmacher - einer Initiative des Zentralverband Orthopädieschuhtechnik mit der Kanzlei Goßens Rechtsanwälte.

Der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) bietet Mitgliedsbetrieben der angeschlossenen Landesinnungen und -verbände sowie seinen Einzelmitgliedern unseren Rechtshilfeservice an.


Wie erfolgt die Inanspruchnahme des Service

ZVOS-Rechtshilfeservice für Mitglieder
jeden Mittwoch (außer Feiertags)
14:00 – 18:00 Uhr
+493030614142

Bitte nehmen Sie mit uns direkt Kontakt auf – der ZVOS muss nicht vorher kontaktiert werden. Es entstehen nur die normalen Telefongebühren für einen Anruf von Ihrem Handy oder Festnetz. Die Kosten für Ihre telefonische anwaltliche Beratung übernimmt der ZVOS. Auf Wunsch rufen wir Sie auch mittwochs innerhalb der Rechtshilfeservice-Zeit zurück.

Wir geben Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung Rechtsberatung und Rechtssicherheit im Berufsalltag. Die Rechte von Orthopädieschuhmachern, Orthopädietechnikern und weiteren nichtärztlichen Leistungserbringern sowie das Vertrags-, Hilfsmittel- und Gesundheitsrecht stehen auch ansonsten bei uns im Fokus.

Burkhard Goßens
- Rechtsanwalt -

Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung

mitgeteilt von RA Burkhard Goßens | 12. April 2017

Das HHVG ist in Kraft getreten. Einzelheiten dazu bei:
Anwalt24

Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz beschlossen

mitgeteilt von RA Burkhard Goßens | 09. März 2017

Der Deutsche Bundestag hat heute (Donnerstag) das "Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV" (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz – AMVSG) in 2./3.Lesung beraten. Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates. Die Regelungen sollen in ihren wesentlichen Teilen im April 2017 in Kraft treten.
Pressemitteilung des BMG

Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) beschlossen

mitgeteilt von RA Burkhard Goßens | 16. Februar 2017

Mit den Stimmen von Union und SPD hat der Bundestag am Donnerstag, 16. Februar 2017 die Reform der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) beschlossen. Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich. Der Gesetzentwurf (18/10186) war in den Beratungen im Gesundheitsausschuss (18/11205) mehrfach verändert und um Regelungen ergänzt worden, die mit dem eigentlichen HHVG unmittelbar nichts zu tun haben.

Die Heil- und Hilfsmittelreform zielt darauf ab, mehr Qualität und Transparenz in den Gesundheitsmarkt zu bringen. Mit dem Gesetz wird der GKV-Spitzenverband dazu verpflichtet, bis Ende 2018 das Hilfsmittelverzeichnis zu aktualisieren. Zudem soll der Spitzenverband bis Ende 2017 eine Systematik schaffen, um das Verzeichnis auch künftig aktuell zu halten. Zu den anstehenden Änderungen werden in Zusammenarbeit mit Dienstleistern der Branche Seminare angeboten.
Pressemitteilung des BMG

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