Gossens Rechtsanwaelte
Rechtshilfeservice
für Leistungserbringer
im ZVOS

 

Rechtshilfeservice für Orthopädieschuhtechniker im ZVOS


Herzlich Willkommen

beim Rechtsberatungsservice für Orthopädieschuhmacher - einer Initiative des Zentralverband Orthopädieschuhtechnik mit Goßens Rechtsanwälte.

Der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) bietet Mitgliedsbetrieben der angeschlossenen Landesinnungen und -verbände sowie seinen Einzelmitgliedern unseren Rechtshilfeservice an.


Wie erfolgt die Inanspruchnahme des Service

ZVOS-Rechtshilfeservice für Mitglieder
jeden Mittwoch (außer Feiertags)
14:00 – 18:00 Uhr
+49 30 30 61 41 42

Bitte nehmen Sie mit uns direkt Kontakt auf – der ZVOS muss nicht vorher kontaktiert werden. Es entstehen nur die normalen Telefongebühren für einen Anruf von Ihrem Handy oder Festnetz. Die Kosten für Ihre telefonische anwaltliche Beratung übernimmt der ZVOS. Auf Wunsch rufen wir Sie auch mittwochs innerhalb der Rechtshilfeservice-Zeit zurück.

Wir geben Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung Rechtsberatung und Rechtssicherheit im Berufsalltag. Die Rechte von Orthopädieschuhmachern, Orthopädietechnikern und weiteren nichtärztlichen Leistungserbringern sowie das Vertrags-, Hilfsmittel- und Gesundheitsrecht stehen auch ansonsten bei uns im Fokus.

Burkhard Goßens
- Rechtsanwalt -

 

Aktuelles:

Neuregelungen 2017

Information der Bundesregierung (BReg)

Gesundheit und Pflege (BMG)

Finanzen und Steuern (BMF)

Arbeit und Soziales (BMAS)

1. Dezember 2016

Bundesgerichtshof | Urteil vom 1. Dezember 2016 – I ZR 143/15 – Zuzahlungsverzicht bei Hilfsmitteln

Der unter anderem für das Lauterkeitsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass die Werbung mit einem Verzicht auf die gesetzliche Zuzahlung bei medizinischen Hilfsmitteln zulässig ist. Die Beklagte handelt im Internet mit medizinischen Hilfsmitteln, insbesondere zur Behandlung von Diabetes. Sie warb damit, dass ihre Kunden keine gesetzliche Zuzahlung entrichten müssen, weil sie diese übernehme... 

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30. November 2016

Bundessozialgericht | B 6 KA 38/15 R | Vertragsärzte dürfen nicht streiken. Kläger will womöglich vor das BVerfG ziehen

Das BSG hat entschieden, dass Vertragsärzte nicht berechtigt sind, ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten zu schließen, um an einem "Warnstreik" teilzunehmen. Derartige, gegen gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen gerichtete "Kampfmaßnahmen" seien mit der gesetzlichen Konzeption des Vertragsarztrechts unvereinbar. Die entsprechenden vertragsarztrechtlichen Bestimmungen seien auch verfassungsgemäß, so das BSG....

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04. Juni 2016

Anti-Korruptionsgesetz am 4. Juni 2016 in Kraft getreten

Nachdem der Bundesrat am 13. Mai 2016 keinen Einspruch gegen das ohnehin nicht zustimmungsbedürftige Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen erhoben hatte, wurde das Gesetz am 30. Mai 2016 auch vom Bundespräsidenten unterzeichnet. Das "Antikorruptionsgesetz" ist einen Tag nach seiner Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 04. Juni 2016 um 0:00 Uhr in Kraft getreten.

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